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Die regulären Kurse finden meistens abends statt und dauern jeweils 1 Stunde. Ein Salsakurs beinhaltet 5 oder 10 Lektionen (siehe unter Angebot). Die einzelnen Lektionen bauen aufeinander auf. Durch diesen methodisch, didaktischen Aufbau über einen längeren Zeitraum, ist der Lerneffekt besonders gross.

Beim Einsteigerkurs gilt die erste Lektion als Schnupperlektion. Nach dieser Lektion kannst du dich dann entscheiden, ob du den Kurs weitermachen möchtest oder nicht. Der Einstieg in einen bereits laufenden Kurs ist nach Absprache jederzeit möglich.

Einzelpersonen (Singles) ohne Tanzpartner sind bei uns selbstverständlich auch sehr willkommen. Viele Kursteilnehmer haben keinen Tanzpartner und kommen allein in den Kurs. Bei Einzelanmeldungen werden wir uns bemühen, aus anderen Kursen eine dem Niveau entsprechende Aushilfe zu organisieren. Wir haben jedoch nicht eine 100%ige Tanzpartnergarantie, dass es in den Kursen immer gleich viele Männer wie Frauen hat.

Die Schrittfolge ist einfach: Die Beinbewegung kommt aus den Knien heraus, wobei ein Bein neben das andere gesetzt wird. Dieses „chassé“ wird durchgängig mit Merenguehüftbewegung getanzt (pro Taktschlag ein Schritt, also auf 1, 2, 3). Auf der 4 erfolgt das leichte Anheben des Beins, indem die Hüfte einseitig hochgezogen wird, und/oder gleichzeitig ein Doppelschlag vor und zurück mit der Hüfte getanzt wird. Genau wie Merengue und Salsa ist Bachata kein standardisierter Tanz, d. h. es gibt viele Variationen und Bewegungsabläufe. Da Bachata normalerweise sehr eng und hüftbetont getanzt wird, gehört er zu den erotischsten Tänzen überhaupt.

Kizomba ist ein wunderschöner, lässiger und sinnlicher Paartanz. Kizomba hat sich momentan weltweit als neuer, trendiger Paartanz etabliert und entwickelt. Besonders in der Salsa-Szene gehört er mittlerweile zu den beliebtesten Event- und Festivalzutaten, neben Salsa, Bachata, Merengue usw.

Salsa Cubana Style wird oft und eher kreisend getanzt. Viele Figuren können aber auch im einfachen Paartanz ausgeführt werden. Verschiedene Wickelfiguren und die dominante Führung des Mannes bestimmt das Tanzbild. Der Cubana Style, auch „Casino“ oder „De la calle“ genannt, wird ursprünglich „auf 2“ (Son) und „auf 3“ (Salsa), in westlichen Regionen meistens aber „auf 1“ getanzt.

Der Puertoriqueña Style entspricht in Grundschritt und Tanzfiguren dem New York Style und wird insgesamt aber offener getanzt. Die Partner präsentieren sich hier voreinander wirkungsvoll durch ausgefeilte Schrittkombinationen. Puertoricanische Tänzer tanzen weniger punktsymmetrisch und brauchen bei ihren Figuren oft mehr Platz.

Dancehall stammt aus der Kultur der Karibik, insbesondere aus Jamaika. Diese Kultur wurde auf der Welt und in Europa durch die einzigartige Musik und den unverwechselbaren Tanz bekannt. Es handelt sich um einen städtischen Tanzstil, welcher alleine praktiziert wird (also nicht als Paar), hauptsächlich auf den Strassen Jamaikas und an Partys. Seit einigen Jahren hat sich Dancehall entwickelt und wurde in den USA, in Europa und weltweit bekannt. Tänzer wie Laure Courtellemont oder Camron One Shot haben massgeblich dazu beigetragen.

Zumba ist eine Mischung aus Aerobic und überwiegend lateinamerikanischen Tanzelementen. Der Mix aus Salsa, Samba, Merengue und Brasil-Tanzbewegung wird mit Aerobic-Basics zusammengeführt und animiert alle Teilnehmern zu den heissen Rhythmen sich zu bewegen.